Arbeitnehmer sollten auf der Arbeit nicht privat surfen – Regeln zur Internetnutzung

Stand: 1970/01/01 00:00:00

Auch wenn das Surfen im Internet mittlerweile zur Selbstverständlichkeit geworden ist, kann es im Hinblick auf das Arbeitsverhältnis für Arbeitnehmer durchaus gefährlich werden. Ich hatte zuletzt schon über eine wirksame Kündigung wegen privater Internetnutzung am Firmenrechner während der Arbeitszeit berichtet. Die Gefahr einer solchen Kündigung besteht gleichermaßen beim Surfen auf eigenen Geräten (Handy, Notebook). Auch Äußerungen über den Arbeitgeber im Internet sollten unterbleiben, selbst positive Kommentare können Probleme verursachen. Im folgenden Artikel erkläre ich die Hintergründe und gehe darauf ein, was Arbeitnehemr sonst noch bei der Internetnutzung beachten sollten:

Arbeitnehmer sollten auf der Arbeit nicht privat surfen – Regeln zur Internetnutzung

Facebook
Twitter
LinkedIn
NEWSLETTER

Bleiben Sie mit unserem Newsletter über Gesetzesänderungen, aktuelle Urteile auf informiert und erhalten Sie hilfreiche Tipps für die Praxis.

Zum Newsletter anmelden.

Unsere Datenschutzhinweise finden Sie hier.

Ähnliche Beiträge

Luegen im Lebenslauf
Arbeitsrecht

Lügen im Lebenslauf

Falsche Berufsbezeichnung, vorgetäuschte Kompetenzen und Co.: Hin und wieder wird im Lebenslauf bei einer Bewerbung geschummelt. Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander

Weiterlesen >

Kostenlose Ersteinschätzung in den Bereichen Arbeitsrecht und Mietrecht

Unsere Datenschutzhinweise finden Sie hier.

Kontakt

Sichern Sie sich jetzt Ihre kostenlose Ersteinschätzung.

Location

Dorfstraße 71,
D-15345 Lichtenow

berlin@recht-bw.de

+49 30 4 000 4 999