Worauf kommt es bei der Prüfung von Scheinselbstständigkeit an?

Stand: 1970/01/01 00:00:00

Einige Tätigkeiten lassen sich von ihrer Natur aus nicht von Selbstständigen ausführen. Dazu zählt etwa das Arbeiten am Fließband. In diesem Fall handelt es sich bei den Mitarbeitern in jedem Fall um Arbeitnehmer. Bei anderen Tätigkeiten fällt die Abgrenzung dagegen deutlich schwerer. Bei einer Prüfung ist der Ausgangspunkt dann immer der entsprechende Vertrag. Wenn darin typische Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern bzw. Arbeitgebern geregelt sind, spricht viel für das Vorliegen von Scheinselbstständigkeit. Ein ordnungsgemäßer Vertrag allein reicht allerdings nicht, die Durchführung in der Praxis muss dann auch entsprechend geschehen. Wenn es hier nach und nach zu einer Eingliederung des Mitarbeiters in das Unternehemn kommt etc., führt auch dies zu Scheinselbstständigkeit. Genaueres zur Prüfung von Scheinselbstständigkeit im folgenden Artikel:

Worauf kommt es bei der Prüfung von Scheinselbstständigkeit an?

Facebook
Twitter
LinkedIn
NEWSLETTER

Bleiben Sie mit unserem Newsletter über Gesetzesänderungen, aktuelle Urteile auf informiert und erhalten Sie hilfreiche Tipps für die Praxis.

Zum Newsletter anmelden.

Unsere Datenschutzhinweise finden Sie hier.

Ähnliche Beiträge

Luegen im Lebenslauf
Arbeitsrecht

Lügen im Lebenslauf

Falsche Berufsbezeichnung, vorgetäuschte Kompetenzen und Co.: Hin und wieder wird im Lebenslauf bei einer Bewerbung geschummelt. Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander

Weiterlesen >

Kostenlose Ersteinschätzung in den Bereichen Arbeitsrecht und Mietrecht

Unsere Datenschutzhinweise finden Sie hier.

Kontakt

Sichern Sie sich jetzt Ihre kostenlose Ersteinschätzung.

Location

Dorfstraße 71,
D-15345 Lichtenow

berlin@recht-bw.de

+49 30 4 000 4 999